Mittwoch, 22. November 2017

Rezension: Michael E. Vieten - Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich

Ein Buch mit Tiefgang


(Quelle: Amazon)

E-Book
Verlag: TWENTYSIX
Seiten: 292
ASIN: B075WYVH1F
Preis: € 5,99


Zum Inhalt:

Jason Wunderlich, ein Mann mittleren Alters, will nicht mehr und begeht Selbstmord. Doch seine Reise in den Himmel verzögert sich ein wenig. Also hat Jason Zeit sein Leben noch mal vor seinem inneren Auge vorbeiziehen zu lassen - alle Hochs und Tiefs, alle positiven und vor allem alle negativen Erinnerungen...


Meine Meinung:

Bisher habe ich von dem Autor "nur" zwei Krimis gelesen, die mir sehr gut gefallen hatte. Doch dieses Buch beleuchtet ein ganz neues Thema - daher war ich auch gespannt, wie sich Michael E. Vieten in einem ganz anderen Genre schlägt.

Dieses Buch beschäftigt sich in meinen Augen mit einem sehr ernsten Thema: Selbstmord. Man lernt gleich zu Beginn des Buches Jason Wunderlich kennen, der gerade Selbstmord begangen hat. Doch seine Reise in den Himmel verzögert sich ein wenig, so dass er sein Leben Revue passieren lässt. Und diese Rückblicke zeigen einem, woran ein Mensch wirklich "kaputt" gehen kann. "Jeder bekommt nur so viel aufgeladen, wie er tragen kann" - diese Aussage stimmt bei Jason so gar nicht. Es fängt bei der Kindheit an und hält bis zu seinem Tod an. Und für vieles kann er nun wirklich nichts, muss aber Entscheidungen seiner Mitmenschen verkraften und damit leben - egal ob es Freundinnen oder Familienangehörige sind. So wird er immer mehr nach unten gezogen. Immer mehr passiert, was ihn daran zweifeln lässt, mal ein wirklich gutes und erfülltes Leben zu führen. Am Ende sagt Jason über sich selbst, dass er immer, wenn ihm etwas Gutes widerfahren ist, direkt schon damit gerechnet hat, dass danach etwas negatives passiert. Und genauso ging es mir im Laufe der Geschichte als Leser: Jedes Mal wenn Jason von einer positiven Erinnerung erzählt hat, bin ich davon ausgegangen, dass diese nicht lang anhalten wird. Ich glaube, diese Vielzahl an negativen Dingen können einen Menschen mürbe machen und ihn auch bis zum Selbstmord treiben. Und ganz besonders dann, wenn die meisten Ereignisse gar nicht durch einen Selbst versucht werden, sondern durch Außenstehende. Natürlich ist er an vielen Dingen nicht ganz unschuldig. Und vielleicht hat er im Leben mal die eine oder andere falsche Abzweigung genommen. Aber der große Anteil kam nicht direkt von ihm.

Ich würde diesem Buch jetzt niemanden empfehlen, der schwere Depressionen hat oder der schon mal mit dem Gedanken an einen Selbstmord gespielt hat. Dieses Buch ist meiner Meinung nach eher für die Mitmenschen gedacht, die vielleicht nicht ganz nachvollziehen können, wie man so etwas tun kann. Wenn man es genauer nimmt, ist dieses Buch für uns alle - mit Ausnahme der oben genannten - lesenswert, denn es zeigt auf, dass es Menschen gibt, die vielleicht viel größere Probleme haben als man selbst. Es zeigt meiner Meinung nach auch, dass man mehr auf den Umgang mit seinem Umfeld achten sollte und das man das eine oder andere Mal auch ein wenig an sich selbst arbeiten sollte.

Der Schreibstil von Michael E. Vieten hat mich wieder fesseln können. Bei den Rückblenden in Jasons Leben ging bei mir direkt das Kopfkino an. Auch konnte der Autor die Gefühle ziemlich gut rüberbringen, so dass ich am Ende des Buches doch sehr mitgenommen war. Dieses Buch regt wirklich zum Nachdenken an.   
 
Noch ein großes Dankeschön an den Autor, dass er mir das Buch zum Rezensieren zur Verfügung gestellt hat.
 
 
Mein Fazit:

Ein guter Schreibstil und eine bewegende Geschichte - was will man mehr? Definitiv lesenswert.

Meine Bewertung:
(3 1/2 von 5 Sterne)
 
 
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Sonntag, 19. November 2017

[Werbung] SuB-Zuwachs # 6/2017


Bei meinem letzten Neuzugänge-Post habe ich euch ja erzählt, dass im September bzw. Oktober einige neue Bücher bei mir eingezogen sind. Wenn ihr meint, die dort vorgestellten Bücher waren alle Neuzugänge, dann habt ihr euch geirrt! Es waren einfach so viele, dass ich sie auf zwei Posts aufteilen wollte. Also, alle Bücher, die ich euch heute zeige, sind noch im Oktober bei mir eingezogen. Da ist wirklich so einiges zusammen gekommen. Aber ich bin fleißig dabei, sie zu lesen, damit mein SuB nicht explodiert.
 
Hier also die restlichen Neuzugänge aus dem Oktober:



(Quelle: Amazon)


Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich von Michael E. Vieten
E-Book
Verlag: TWENTYSIX
Seiten: 292
ASIN: B075WYVH1F
Preis: € 5,99
Erhältlich u.a. bei Amazon: http://amzn.to/2ivGFGr

Nachdem mir die "Atemlos"-Bände des Autors so gut gefallen haben, habe ich natürlich direkt zugesagt, als Michael E. Vieten mich gefragt hat, ob ich sein neustes Buch ebenfalls rezensieren möchte. Ich habe das Buch bereits gelesen und muss sagen, dass es mir richtig gut gefallen hat. Der Schreibstil ist - wie erwartet - wieder sehr gut und die Geschichte ist wirklich sehr bewegend. Mehr erfahrt ihr aber in meiner Rezension, die in den nächsten Tage folgen wird.



(Quelle: Amazon)

DREAM ON - Tödliche Träume von Nikolas Stoltz
E-Book
Verlag: FeuerWerke Verlag
Seiten: 345
ASIN: B076B38HGL
Preis: € 2,99
Erhältlich u.a. bei Amazon: http://amzn.to/2iZqbu0

Dieses Buch hat mir ebenfalls der Autor zum Rezensieren zur Verfügung gestellt. Eigentlich bin ich ja nicht so der Thriller-Fan, aber die Kurzbeschreibung hat mich wirklich angesprochen. Vielleicht gefällt mir ja die Story und der Schreibstil von Nikolas Stoltz und ich entdecke einen neuen Autor für mich.



(Quelle: Amazon)

Wer ist B. Traven? von Torsten Seifert
gebunden
Verlag: Tropen
Seiten: 269
ISBN: 9783608503470
Preis: € 20,00
Erhältlich u.a. bei Amazon: http://amzn.to/2Ahlpfo

Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks gewonnen und auch schon gelesen. Der Schreibstil des Autors hat mir wirklich zugesagt und ich hoffe bald wieder etwas von Torsten Seifert zu lesen. Mehr zu dem Buch erfahrt ihr in meiner Rezension.



(Quelle: Amazon)

Chef, ich bin dann mal Windeln wechseln von Mats Federberg
E-Book
Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS
Seiten: 156
ASIN: B074PRWPQP
Preis: € 3,99
Erhältlich u.a. bei Amazon: http://amzn.to/2j0ilju

Dieses E-Book habe ich bei einem Gewinnspiel des Verlags gewonnen. Ich hatte es ja auf den Hauptpreis abgesehen, denn da gab es einen Riesenvorrat an Windeln zu gewinnen. Da mein Schwager und seine Freundin erst vor kurzem Eltern geworden sind, dachte ich mir, da kann ich für die beiden ja mal mitspielen. "Leider" wurde es nichts mit dem Hauptpreis, dafür habe ich dieses E-Book bekommen. Es hört sich ziemlich witzig an, vielleicht gefällt es mir ja.
 


(Quelle: Amazon)

Die Zeit ist ein Augenblick von Gabriele Henkel
gebunden
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt
Seiten: 240
ISBN: 9783421048080
Preis: € 25,00
Erhältlich u.a. bei Amazon: http://amzn.to/2j04Noj

Dieses Buch hätte ich mir selbst wohl nie gekauft - allein schon wegen dem Cover. Es erinnert mich irgendwie an Denver-Clan. Ich bin der Meinung, da hätte man vielleicht ein vorteilhafteres Bild auswählen können. Aufmerksam auf das Buch hat mich Denis Scheck in seiner Sendung "Druckfrisch" gemacht. Er hat es in ein paar Sätzen beschrieben und diese Kurzzusammenfassung hat mich wirklich neugierig gemacht. Wie mir das Buch gefallen hat, erfahrt ihr in meiner Rezension.


 
Wie ihr sehen könnt, habe ich schon ein paar der Neuzugänge gelesen. Trotzdem würde mich interessieren, was ihr zu meinen Neuzugängen sagt. Habt ihr schon eins der Bücher gelesen? Wenn ja, wie ist eure Meinung? Immer her mit euren Kommentaren. Ich freue mich drauf.

Mittwoch, 15. November 2017

Rezension: Gabriele Henkel - Die Zeit ist ein Augenblick

Die Kunst ist stark vertreten


(Quelle: Deutsche Verlags-Anstalt)
 
gebunden
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt
Seiten: 240
ISBN: 9783421048080
Preis: € 25,00
 
 
Zum Inhalt:
 
Die Kunst war ihr Leben - und ihr geliebter Ehemann Konrad. Gabriele Henkel blickt in diesem Buch zurück auf ihr Leben, das gespickt war mit Künstlern und Persönlichkeiten aus der Politik, mit ihre großen Liebe und vor allem der Kunst. Sie begnügte sich nicht damit, nur Ehefrau und Mutter zu sein, sondern frönte ihrer Leidenschaft, indem sie jahrzehntelang für das Unternehmen Henkel Kunst aus aller Welt sammelte.  
 
 
Meine Meinung:
 
Nachdem Denis Scheck in "Druckfrisch" beim Vorstellen der Spiegel-Bestseller-Liste dieses Buch nicht in Tonne gekloppt hat, wurde ich neugierig darauf. Ich selbst hätte das Buch von mir aus wohl eher nicht gelesen, weil ich eigentlich mehr der Roman-Leser bin. Außerdem hat mich das Cover so gar nicht angesprochen. Es hat mich zu sehr an "Denver Clan" erinnert. Es hätte da bestimmt ein besseres Foto von Gabriele Henkel gegeben, was man hätte dafür verwenden können. Da waren im Buch selbst schon bessere. Aber das ist bekanntlich Geschmackssache.
 
Kommen wir nun zum Inhalt des Buches. Ich habe nirgends - sei es im Buch oder im Internet - einen Nachweis gefunden, dass Gabriele Henkel einen Co-Autor hatte. Somit gehe ich mal davon aus, dass sie dieses Buch selbst geschrieben hat. Das Ergebnis ist wirklich bemerkenswert. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Und auch wenn viele Personen namentlich erwähnt werden, schafft sie es, dass man als Leser nicht die Überblick verliert, was für mich immer sehr wichtig ist.
Die vielen Persönlichkeiten, die Gabriele Henkel im Laufe ihres Lebens kennengelernt hat, machen auch den Großteil dieses Buches aus. Sie erzählt viel und gerne von ihren Freunden und Bekanntschaften, besonders was die Kunst-Szene angeht. Da ich bisher noch nicht viel über die Autorin wusste, war mir auch nicht bekannt, dass die Kunst ihre Leidenschaft war. Dies habe ich nun in diesem Buch erst erfahren, was an sich ganz interessant ist, jedoch war das Thema Kunst für mich als Nichtkundige teilweise doch zu sehr in den Vordergrund geraten. Klar, die Kunst war ihre Leidenschaft, da kann man auch nachvollziehen, wenn sie viel darüber schreiben möchte. Jedoch hätte ich gerne viel mehr über den Menschen Gabriele Henkel und Ihre Familie erfahren. Besonders das Kapitel über ihre Kindheit hat mich berührt. Gerne hätte ich in diesem Stil mehr über ihr Leben mit Konrad Henkel und ihrem Sohn Christoph erfahren. Ihr wirkliches Privatleben wurde immer mal wieder in dem Buch beleuchtet, jedoch musste es hinter das Kennenlernen und Treffen von Freunden und Kunstliebhabern zurück stecken, was ich wirklich schade fand. Auch sich selbst hat Gabriele Henkel mehr beleuchten können - man könnte fast sagen, sie selbst kam in ihren Erinnerungen zu kurz. Nicht jeder ist bereit, in einem solchen Buch so gut wie alles offenzulegen, was ich auch respektiere. Ich glaube, zu diesen Menschen gehörte auch Gabriele Henkel. Es gibt Dinge, die erzählt man nicht jedem. Trotzdem hätte ich mich gefreut, wenn ich über die Autorin selbst noch ein wenig mehr erfahren hätte. Sie hatte ein so interessantes und spannendes Leben, dass man da bestimmt ein paar 100 Seiten mehr hätte füllen können.

Vielen Dank noch an die Deutsche Verlags-Anstalt, dass sie mir dieses Buch zum Rezensieren zur Verfügung gestellt haben.

Mein Fazit:
 
Für Kunstkenner und -liebhaber definitiv eine Empfehlung. Die Autorin hat der Kunst in diesem Buch den Vortritt gelassen. 
 
Bewertung:
(3 von 5 Sterne)

Samstag, 11. November 2017

Rezension: Andreas Eschbach - Herr aller Dinge

Irgendwie am Thema vorbeigeschrieben


 
Taschenbuch
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 704
ISBN: 9783404168330
Preis: € 9,99

Zum Inhalt:
 
Hiroshi, ein kleiner Junge aus ärmlichen Verhältnissen, hat einen großen Traum: Er will dafür sorgen, dass in der Zukunft alle Menschen gleich reich sind. Niemand soll mehr hungern, sozialen Unterschiede wären passé. Für die Verwirklichung seines Traums arbeitet er hart und gibt nicht auf. Wird er es schaffen? Kann er allen Widrigkeiten trotzen und seinen Traum in die Wirklichkeit umsetzen?
 
 
Meine Meinung:
 
Mein erster Andreas Eschbach! Bisher habe ich von dem Autor noch nichts gelesen und war daher schon ein wenig gespannt, wie er so schreibt.
Der Schreibstil selbst war zu Beginn  des Buches ganz angenehm, da er irgendwie eine ruhige Art hatte, die Story zu erzählen und Dinge zu beschreiben. Ich als Leser hatte also zu Beginn des Buches das Gefühl, dass der Autor mich sanft in die Geschichte hineinführen möchte, bevor es dann später turbulent wird - was man ja irgendwie bei der Kurzbeschreibung erwartet. Nur irgendwie hat der Autor vergessen zum richtigen Zeitpunkt in den Roman ein wenig Spannung und Action aufzunehmen. Wenn ich ehrlich bin, passiert in der ersten Hälfte des Buches so gut wie gar nichts. Es kommt keine Spannung auf und man fragt sich eigentlich, was dieses Buch mit der Kurzbeschreibung auf dem Umschlag zu tun hat. Klar es kommt immer wieder das Thema auf, dass der Hauptcharakter Hiroshi die Idee hat, dass alle Menschen in der Zukunft gleich reich sein sollten. Aber dieses - in meinem Augen - eigentliche Hauptthema wird auf den ersten 300 Seiten nicht wirklich thematisiert. Man liest eigentlich nur wie Hiroshi und die Botschaftertochter Charlotte älter bzw. erwachsen werden und sich ihre Wege immer wieder kreuzen. Dieser Abschnitt des Buches ist nicht schlecht geschrieben und auch angenehm zu lesen, aber es hat in meinen Augen nicht wirklich etwas mit dem eigentlichen Thema zu tun! Man wartet beim Lesen regelrecht darauf, dass Hiroshi endlich offenbart, welche tolle Idee er hat. Manchmal hatte ich beim Lesen wirklich das Gefühl, dass der Autor gar nicht weiß, wie die Idee aussieht und versucht, den Leser hinzuhalten, bis ihm was einfällt. Dadurch zog sich die Geschichte natürlich und ich habe immer mal wieder das Buch weggelegt und Lesepause eingelegt, weil einfach nichts passiert ist.
 
Anscheinend nach der Hälfte des Buches ist dem Autor dann eingefallen, wie er die Idee, das alle Menschen gleich reich sein sollten, umsetzen kann und präsentiere sie dem Leser. Am Anfang fand ich sie auch nachvollziehbar, wenn auch irgendwo nicht ganz 100%ig durchdacht. Aber okay, es war ein Anfang. Doch dann ging es los, dass der Autor mit technischen Fachbegriffen nur so um sich schmiss, die ich als technischer Laie so gar nicht verstanden habe und mich teilweise auch langweilten. Ich weiß nicht, ob Andreas Eschbach in seinen anderen Büchern auch so technikaffin ist. Wenn ja, dann sind seine Bücher wohl eher nichts für mich. Als ich dann über die ganzen technischen Einzelheiten hinweg war, war ich gespannt, wie der Autor die Geschichte weiter spinnt, denn da lagen noch ein paar Seiten vor mir. Was dann kam, war für mich einfach too much. Ich kann nicht sagen was es war, um euch nicht zu spoilern, aber die Geschichte bekam dann ein Wendung, bei der ich nur den Kopf schütteln konnte und mir gedacht habe: "Was soll das?". Es hat in meinen Augen absolut nichts in dem Buch verloren und hat mich in meiner Vermutung bestätigt, dass der Autor am Anfang des Buches eigentlich selbst nicht gewusst hat, wo die Reise hingeht. Beim Schreiben sind ihm dann wohl ein paar Dinge eingefallen, die man ja mit in das Buch aufnehmen könnte - ob es passt oder nicht, ist egal, sie werden trotzdem reingeschrieben.
 
Für mich war dieses Buch eine Reise durch mehrere Genre, von Lovestory über Thriller bis Science-Fiction, wobei es für mich nicht so aussah, als wäre dies so gewollt. Der Autor konnte sich meiner Meinung nach nicht entscheiden, was er eigentlich schreiben möchte. Meinen Geschmack hat er mit diesem Buch definitiv nicht getroffen und ich bin derzeit noch unschlüssig, ob ich einem anderen Buch von Andreas Eschbach eine Chance geben sollte.
 
 
Mein Fazit:
 
Eine gerade Linie, wo die Story hinführen sollte, und weniger Seiten hätten dem Buch wirklich gut getan.

Meine Bewertung:
(3 von 5 Sterne)

Mittwoch, 8. November 2017

Lesestatistik Oktober 2017


Auch der Oktober ist nun zu Ende und diesmal bin ich mit meiner Lesestatistik ganz zufrieden - auf jeden Fall besser als die Lesestatistik für September. Insgesamt habe ich fünf Bücher gelesen bzw. beendet, wobei ein Buch ein ReRead war. Also sind vier Bücher von meinem SuB verschwunden. Eigentlich eine ganz annehmbare Zahl, wenn im Oktober nicht 7 (!) neue Bücher bei mir eingezogen wären. Also hat der SuB-Abbau auch im Oktober wieder nicht geklappt. Naja, wenigstens weiß ich, dass mir der Lesestoff nicht so schnell ausgeht :-)
 
 
Kommen wir aber nun zu den gelesenen Büchern im Oktober:
 
 
1.
Und alle benehmen sich daneben von Lesley M.M. Blume (528 S.)
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne

HIER geht's zur Rezension
Hier reisen wir mit Ernest Hemingway in das Paris der 20iger Jahre des letzten Jahrhunderts und erleben die Zeit bis zu seinem ersten "Bestseller" mit. Ein wirklich interessantes Buch, das definitiv anregt, mehr über den Autor zu erfahren. Für mich war dieses Buch mein Monatshighlight.

2.
Blutzoll von Tanya Huff (288 S.) [ReRead]
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Kommen wir zu meinem ReRead in diesem Monat. Da ich mir vorgenommen habe, endlich mal die Blood-Ties-Reihe vollständig zu lesen, musste ich nochmal zum ersten Band greifen, denn es ist schon zu lange her, als ich den das erste Mal gelesen habe. An sich ist das Buch nicht schlecht, jedoch ist es nichts neues. Ich finde, wenn man schon so viele Vampir-Romane wie ich gelesen hat, wird das Thema langsam ein wenig eintönig und auch langweilig. Momentan lese ich gerade den zweiten Band und der gefällt mir ein wenig besser als der erste. Also, es lohnt sich weiterzulesen.

3.
Ich schreib dir morgen wieder von Cecelia Ahern (384 S.)
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
Nachdem ich von "Vermiss mein nicht" von Cecelia Ahern doch sehr enttäuscht war, habe ich mich - dank der Bücher-Challenge - wieder an ein Buch der Autorin gewagt. Diesmal konnte mich der Schreibstil und die Story wieder überzeugen. Nur leider ging es mal wieder zu viel um das Thema "Tod" und um Trauerbewältigung, was ich ja nicht so mag. Deswegen gibt es nur 3 1/2 Sterne. Trotzdem bin ich froh, der Autorin noch eine Chance gegeben zu haben. Mal schauen, welches Buch von ihr ich demnächst von meinem SuB befreie.

4.
Herr aller Dinge von Andreas Eschbach (704 S.)
Bewertung: 3 von 5 Sterne
Rezension folgt
Dieses Buch lese ich schon seit dem Sommer - was vielleicht auch an der Seitenzahl liegen könnte. Oder vielleicht daran, dass ich anderen Büchern, die mich mehr angesprochen habe, immer wieder den Vortritt gelassen habe, anstatt dieses Buch weiterzulesen. Ich habe wirklich lange und oft pausiert. Jetzt im Oktober-Urlaub habe ich es aber endlich beendet. Es war jetzt nicht 100%ig meins wie ihr an der Bewertung sehen könnt. Mehr dazu erfahrt ihr aber in der Rezension, die die nächsten Tage online geht.

 5.
Wer ist B. Traven? von Torsten Seifert (268 S.)
Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
HIER geht's zur Rezension
Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde gewonnen und gelesen. Ich muss sagen, dass mir der Schreibstil des Autors wirklich gut gefallen hat und auch die ganze Umsetzung der Geschichte ist ihm bestens gelungen. Mehr dazu erfährt ihr in meiner Rezension.
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Anzahl Bücher: 5
Gesamtseitenzahl: 2.172
Durchschnitt: gelesene Seiten pro Tag: 70 (Stand: 31.10.2017)

Sonntag, 5. November 2017

Rezension: Marc-Uwe Kling - Qualityland (helle Edition)

Gute Idee, aber chaotische Umsetzung



(Quelle: Amazon)
E-Book
Verlag: Ullstein
Seiten: 385
ASIN: B071DZRL5G
Preis: € 14,99


Zum Inhalt:

Qualityland - unsere baldige Zukunft! Hier muss der Mensch keine Entscheidungen mehr treffen, denn dafür sind Maschinen bzw. Roboter da. Und dies gilt für alle Lebenslage, z.B. Konsumgüter, Kindererziehung oder sogar die Liebe. Algorithmen sei dank! Doch was ist, wenn diese mit dem Menschen nicht übereinstimmen? So zumindest geht es Peter Arbeitsloser, der immer mehr das Gefühl bekommt, dass diesem System auch mal Fehler unterlaufen können. Doch wie soll er das beweisen? Denn jedoch weiß doch: Maschinen machen keine Fehler...
 
 
Meine Meinung:

"Qualityland" ist bisher das einzige Buch, das ich von dem Autor gelesen habe. Deswegen weiß ich auch nicht, ob es seine Art ist, so zu schreiben oder ob es nur in diesem Fall so war. Auf jeden Fall habe ich mir beim Lesen des Buches ein wenig schwer getan. Man bekommt auf nicht mal 400 Seiten so viele Informationen an den Kopf geschmissen, dass ich als Leser teilweise überfordert war. Manchmal hat mich das Buch sogar ein wenig "gestresst", da sowie auf mich einprasselte, was ich erstmal verarbeiten musste. Es kamen oft auch versteckte Anspielungen, die mich ein wenig überfordert habe, denn man hatte das Gefühl, in jedem zweiten Satz müsste eine drinstecken. Man hat dann irgendwie mehr drauf geachtet, als das man dem Verlauf der Geschichte gefolgt ist. Besonders störend fand ich auch die ganzen technischen Begriffe bzw. Erklärungen. Ich als Laie habe da nur Bahnhof verstanden, auch wenn der Autor einiges versucht hat zu erklären.
Ich weiß nicht, ob dem Buch mehr Seiten gut getan hätte, damit man die Geschichte ein wenig entzerrt und Ruhe in das ganze Chaos bringt. Denn eigentlich ist die Story, die dieses Buch erzählt, in meinen Augen eine gute Möglichkeit die Menschen einmal aufzurütteln und zu zeigen, wohin die ganze technologische Entwicklung uns bringen kann. Manche Dinge sind ja jetzt schon reell und wenn man vor Augen gehalten bekommt, wo uns das Ganze hinführen kann, wird man schon nachdenklich. Ich habe auch nichts dagegen, wenn der Autor dies mit ein wenig Humor würzt - wenn es gut gemacht ist. Und da hapert es ein wenig.

Die Geschichte wird in drei Handlungsstränge erzählt, wobei die Geschichte rund um Peter Arbeitsloser für mich die wichtigste war. Hier wird einfach aufgezeigt wie ein Normalbürger unter den ganzen Großkonzernen und ihren technischen Gerätschaften leidet bzw. auch gelenkt wird. Oft habe ich mir beim Lesen gedacht, dass diese Szenen auch schon im heutigen Leben vorkommen können. Wenn man dann noch aufgezeigt bekommt, wohin das alles uns noch führen kann, überlegt man wirklich, ob das der richtige Weg ist.
Die zwei weiteren Handlungsstränge fand ich teilweise überflüssig bzw. hätte man auch in wenigen Textpassagen beleuchten können. Ganz streichen wäre wohl nicht möglich gewesen, da alle drei am Schluss ineinanderlaufen. Wobei ich mir nicht so ganz sicher bin, was der Autor mit dem Ende bezwecken wollte.

Als wirklich zusammenhängende Geschichte bzw. als Roman würde ich dieses Buch nicht titulieren, denn es fängt für mich irgendwo mittendrin an und hört irgendwo auf. Für mich ist kein fließender Text im Ganzen entstanden. Was wirklich schade ist, denn die Idee und gewisse Textpassagen sind wirklich gut. Warum dann am Schluss ein total chaotisches und leider nicht mehr überzeugendes Buch herausgekommen ist, ist mir schleierhaft.
 
 
Mein Fazit:

Idee super, Umsetzung chaotisch. Ich hatte mir von dem Buch wirklich mehr erhofft.

 
Meine Bewertung:
(3 von 5 Sterne)
 
 
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Donnerstag, 2. November 2017

Rezension: Torsten Seifert - Wer ist B. Traven?

Fiktion gemischt mit Realität


(Quelle: Amazon)

gebunden
Verlag: Tropen
Seiten: 269
ISBN: 9783608503470
Preis: € 20,00


Zum Inhalt:
Wer ist B. Traven? Was zunächst mit einem Job beginnt wird für den Journalist Leon zur Lebensaufgabe. Um diese Frage zu beantworten, reist Leon an Filmkulissen, in das zerstörte Wien nach dem zweiten Weltkrieg und in das wilde Mexico, wo Leon mehr als einmal in arge Bedrängnis kommt. Aber er gibt nicht auf. Und auch der Fluch, der auf allen lastet, die nach B. Traven suchen, ignoriert er. Wie weit muss er gehen, um das Geheimnis aufzudecken? Und was würde er dafür opfern?

Meine Meinung:

Als ich mich für dieses Buch entschieden habe, hat sich für mich die Story unterhaltsam und spannend angehört. Ich habe nicht ansatzweise geahnt, dass dieses Buch auf einer wahren Geschichte beruht. Den Autor hinter dem Pseudonym "B. Traven" gab es wirklich! Und genau wie in diesem Buch gab es in der Vergangenheit bis heute die verrücktesten Thesen, wer hinter dem Pseudonym steckt. Nachdem ich das erfahren hatte, war ich kurz davor, mich im Internet über B. Traven ein wenig schlau zu machen, habe mich aber dann spontan um entschieden und doch erst mal das Buch gelesen. Eine wirklich gute Entscheidung! Wenn ihr beabsichtigt, das Buch ebenfalls zu lesen, kann ich euch nur raten, vorab nicht allzu viel im Internet zu recherchieren. Denn dort erfahrt ihr meiner Meinung nach einfach zu viel und dass kann euch eventuell das Lesevergnügen nehmen.

Wie bereits erwähnt, gab es den Autor "B. Traven" wirklich. Er hat einige Bücher, wie z.B. "Das Totenschiff" oder "Der Schatz der Sierra Madre" geschrieben, die ziemlich erfolgreich waren. Somit hat es Torsten Seifert mit seinem Roman geschafft, Geschichte mit Fiktion zu mischen. Meiner Meinung nach ist ihm dies auch sehr gut gelungen. Die Übergänge waren fließend, so dass man manchmal nicht mehr genau wusste: Fiktion oder Realität? Als Nicht-Kenner von B. Traven war es wahrscheinlich gerade deswegen ein Lesevergnügen. Ich wusste nicht was mich auf den nächsten Seiten erwartet.
Ebenfalls zum Lesevergnügen beigetragen, hat der gute Schreibstil des Autors. Er schafft es, Szenen so gut zu beschreiben, dass beim Leser automatisch das "Kopf-Kino" anspringt. Einmal ist man in Mexico bei einem Film-Dreh dabei, dann wiederum befindet man sich im Wien nach dem zweiten Weltkrieg. Wobei ich mir oft gewünscht habe, dass manche Abschnitte ein paar Seiten mehr zur Verfügung haben. Es gab ein paar Dinge, über die ich gerne noch mehr erfahren hätte.
Es gab in dem Buch jedoch auch die eine oder anderen Szene, die für mich - als Frau - ein wenig zu viel waren und meiner Meinung nach vielleicht auch weniger brutal oder ordinär hätten gelöst werden können. Für mich hat das zu der ganzen Art des Romans einfach nicht gepasst. Vielleicht kann man es mit der Spezies "Mann" vergleichen: Die meisten Zeit ist er der perfekte Gentleman, aber ab und zu muss anscheinend auch mal der Macho raus. Ob es sich deswegen  aber gleich um einen Männerroman handelt? Das würde ich verneinen. Wie gesagt, es sind nur ein paar Szenen, die darunter fallen. Andere Leser sehen das vielleicht nicht so eng wie ich.
Auf jeden Fall kann ich jedem die Angst nehmen, dass er bei diesem Buch über komplizierte Satzkonstruktionen oder unbekannte Wörter stolpert, wie es ja oft bei etwas hochgestochener Literatur ist. Hier macht das Lesen wirklich Spaß, ohne das man bei jedem zweiten Satz den Duden zücken muss.
Oft wird das Buch auch als "Abenteuerroman" bezeichnet. Das würde ich so nicht ganz unterschreiben. Auf das letzte Drittel des Buches passt diese Bezeichnung wohl ganz gut, auf den Rest eher nicht. Dort lernt man viele Charaktere kennen (ohne durcheinanderzukommen, zum Glück), man erfährt etwas über die Vergangenheit von Leons Familie und natürlich so einiges über B. Traven und seine Bücher. Wirkliche Abenteuer sind da noch nicht dabei. Die kommen erst am Ende und dann vielleicht ein wenig zu geballt. Wie ich bereits weiter vorne gesagt habe, gibt es Abschnitte oder Szenen, denen meiner Meinung nach mehr Text gut getan hätte. Ich glaube, 100 oder 200 Seiten mehr hätten dem Buch nicht geschadet. Das hätte vielleicht auch den einen oder anderen plötzlichen Szenenwechsel vereinfacht.
 
Mein Fazit:
Im Großen und Ganzen kann ich das Buch nur empfehlen. Ein guter Roman von Torsten Seifert - ich hoffe auf mehr.

Meine Bewertung:
(3 1/2 von 5 Sterne)

Montag, 30. Oktober 2017

[Aktion] Bücher-Challenge: Aufgaben November



Jetzt ist der Oktober auch schon fast zu Ende und weiter geht es mit dem - hoffentlich nicht so kalten - November. Jetzt beginnt ja für uns Leseratten eigentlich die beste Jahreszeit zum Lesen. Obwohl ich das nicht wirklich am Wetter fest mache. Ich kann immer lesen, egal ob draußen die Sonne scheint oder der Schnee fällt. Wie ist das bei euch?

Noch ein kurzer Rückblick in den Oktober was die Challenge-Aufgaben angeht: Eine Aufgabe aus dem Oktober habe ich geschafft, und zwar habe ich "Ich schreib dir morgen wieder" von Cecelia Ahern gelesen. Dann konnte ich in meinem Urlaub sogar die längst überfällige, noch ausstehende Aufgabe aus dem Juni abhaken. Ich habe nämlich endlich "Herr aller Dinge" von Andreas Eschbach beendet. Eine weitere Aufgabe aus dem September bin ich auch angegangen, und zwar habe ich "Blutspur" von Tanya Huff begonnen. Da hoffe ich, dass ich diese Aufgabe in den nächsten Tagen auch noch schaffen. Wie ihr sehen könnt, habe ich im Oktober so einiges geschafft. Jetzt muss es im November so weiter gehen, damit ich bis zum Jahresende auch alle Aufgaben erledigt bekomme.

Kommen wir aber nun zu den neuen Challenge-Aufgaben für den November:
 
 
Aufgabe Nr. 1: Lese ein Buch, dessen Titel mit dem Buchstaben "K" beginnt!

Da hatte ich doch das eine oder andere Buch zur Auswahl. Spontan habe ich mich aber für folgendes E-Book entschieden:

(Quelle: Amazon)
Kein Kanadier ist auch keine Lösung von Joy Fraser

Das Buch ist seit Januar 2014 auf meinem Kindle - da wird es wirklich langsam mal Zeit, dass es von meinem SuB wandert. Bisher habe ich noch nichts von der Autorin gelesen; mal schauen wie es mir gefällt.
 
 
Aufgabe Nr. 2: Lese ein Buch, dessen Titel mit dem Buchstaben "R" beginnt!

Hier war die Auswahl schon ein bisschen schwerer, da wirklich interessante Bücher zur Verfügung standen. Ich habe mich dann dazu entschlossen, endlich mal folgendes Buch zu lesen:

(Quelle: Amazon)

Raum von Emma Donoghue
 
Ich habe mich seit dem Kauf des Buches im April 2014 ein wenig davor gedrückt es zu lesen. Ich habe wirklich nur gutes darüber gehört, aber die Thematik ist natürlich nicht ohne. Aber jetzt ist es soweit - ich will dieses Buch vom SuB befreien.
 
 
Gerne könnt ihr auch an der Challenge teilnehmen. Wie die Challenge funktioniert? Ich habe hier neben mir einen kleinen Berg mit gefalteten Zetteln liegen, auf denen verschiedene Aufgaben stehen. Zu jeder Aufgabe muss ich ein Buch lesen. Pro Monat werde ich zwei Zettel ziehen und hoffentlich auch zwei Bücher dazu lesen. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr gerne mitmachen.

Freitag, 27. Oktober 2017

[WERBUNG] SuB-Zuwachs # 5/2017


Eine Zeitlang war es wirklich ruhig geworden was das Thema "Neuzugänge" betrifft und ich war positiv gestimmt, wenigstens in der zweite Jahreshälfte ein wenig SuB-Abbau zu betreiben. Doch wie das Leben so spielt, kommt es meistens anders als man denkt. In den letzten Wochen habe ich wirklich wieder einen Stapel an Neuzugängen angesammelt, den ich euch unbedingt mal vorstellen muss. Gerade in der Zeit rund um die Frankfurter Buchmesse sind wieder einige Bücher eingezogen. Man merkt, dass es so langsam auf die lesereiche Herbst- und Winterzeit zugeht. Und da braucht man natürlich genug Lesestoff (als wenn ich nicht schon genug Bücher auf dem SuB hätte).

Dann fangen wir mal mit den ersten Neuzugängen an:



(Quelle: Amazon)

Paper Princess - Die Versuchung von Erin Watt
broschiert
Verlag: Piper Paperback
Seiten: 384
ISBN: 978-3492060714
Preis: € 12,99
Erhältlich u.a. bei Amazon: http://amzn.to/2zU4hfI

Okay, ich habe es jetzt auch getan: Ich habe mir den ersten Band der Paper Princess-Reihe zugelegt. Ihr habt mich mit euren ganzen Diskussionen so neugierig gemacht, dass ich das Buch jetzt auch mal lesen will, um mir meine eigene Meinung zu machen.
 

(Quelle: Amazon)


Das Mädchen aus Brooklyn von Guillaume Musso
broschiert
Verlag: Pendo
Seiten: 496
ISBN: 9783866124219
Preis: € 16,99
Erhältlich u.a. bei Amazon: http://amzn.to/2yUwDIA

Nachdem "Nachricht von dir" von meinem SuB verschwunden ist und kein Buch des Autors mehr auf dem SuB hatte, musste natürlich Nachschub her. Da mir die neueren Werke von Guillaume Musso mehr zusagen, als die älteren, habe ich mich direkt für seinen aktuellen Roman entschieden. Ich gehe mal davon aus, dass dieser auch nicht lange auf meinem SuB schlummern wird.


(Quelle: Amazon)

Was man von hier aus sehen kann von Mariana Leky
gebunden
Verlag: DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Seiten: 320
ISBN: 9783832198398
Preis: € 20,00
Erhältlich bei Amazon: http://amzn.to/2zIQisd

Auf dieses Buch sind mein Mann und ich dank einer Literatursendung aufmerksam geworden. Und da es uns beiden zugesagt hat, ist mein Mann direkt in unsere Stamm-Buchhandlung gegangen und hat es uns gekauft! Jetzt bin ich mal gespannt, wer von uns beiden das Buch als erstes liest.



(Quelle: Amazon)
Qualityland von Marc-Uwe Kling
E-Book
Verlag: Ullstein eBooks
Seiten: 385
ASIN: B071DZRL5G
Preis: € 14,99
Erhältlich u.a. bei Amazon: http://amzn.to/2zTT52n

Auf dieses Buch bin ich dank Karla Paul von Buchkolumne.de aufmerksam geworden. Ich finde es faszinierend, dass es von diesem Buch eine helle und eine dunkle Edition gibt, die auch Einfluss auf den Inhalt des Buches hat. Ich habe mich für die helle - also die optimistische - Variante entschieden. Passt besser zu mir :-)


(Quelle: Amazon)

Der beherzte Patient - Vom gesunden Umgang mit Krankheit von Bettina Kübler
Taschenbuch
Verlag: Books on Demand
Seiten: 136
ISBN: 9783743181540
Preis: € 7,99
Erhältlich u.a. bei Amazon: http://amzn.to/2yUBLwl

Dieses Buch habe ich auf der Lesung der Autorin gekauft. Ich finde es einfach toll wie sie mit dem Thema Krankheit umgeht. Obwohl sie zweimal an Krebs erkrankt ist, ist sie total positiv eingestellt und genießt ihr Leben. Ich denke, da kann man noch so einiges lernen.




Was sagt ihr zu meinen Neuzugängen? Habt ihr schon eins der Bücher gelesen? Wenn ja, wie ist eure Meinung? Immer her mit euren Kommentaren. Ich freue mich drauf.