Sonntag, 23. September 2012

Rezension: Nora Roberts - Kinder des Sturms

Konnte mit dem zweiten Teil nicht mithalten



Taschenbuch
Verlag: Weltbild
Seiten: 413
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Zum Inhalt:
Darcy Gallagher weiß wie sie auf Männer wirkt: ein Augenaufschlag, ein Blick und schon ist es um ihn geschehen. Doch Darcy will nicht irgendeinen Kerl. Nein - sie will einen reichen Mann, der ihr alle Wünsche erfüllen kann und mit ihr die ganze Welt bereist. Nur leider gibt es so einen Mann in dem kleinen irischen Dorf Ardmore, in dem sie wohnt, nicht. Bis Trevor Magee in den Ort kommt, um in der Heimat seines Großvaters eine Theater zu errichten. Für Darcy ist klar: Diesen Mann will sie. Doch Trevor ist ein würdiger "Gegner" - er lässt sich nicht so einfach von ihrer Schönheit beeindrucken. Was natürlich zu der einen oder anderen heftigen Auseinandersetzung der Beiden führt. Doch ob sie wollen oder nicht - zwischen ihnen beiden knistert es gewaltig...

Meine Meinung:
Der letzte Teil der Sturm-Trilogie konnte leider mit dem zweiten Teil nicht wirklich mithalten. Was mir beim zweiten Teil gefallen hat, hat in diesem Buch leider wieder gefehlt: Es war kaum Spannung da. Zwar haben die Hauptcharaktere immer wieder ihre Spielchen miteinander gespielt, so dass schon das eine oder andere Mal die Fetzen flogen, aber alles in allem war da nichts, was mich als Leser fesseln konnte. Teilweise war für mich das Verhalten von Darcy und Trevor nicht immer ganz logisch, so dass mir oft der Gedanke kam "Warum machen die das jetzt?" 
Zunächst dachte ich, dass mir der dritte Teil nicht so gefällt, weil es einfach zu viel ist, alle drei Bücher hintereinander zu lesen. Es ist von der Geschichte her ja auch im weitesten Sinne immer das Gleiche. Daher habe ich ein paar Tage mit dem Buch pausiert und es dann nochmal weitergelesen. Leider hat sich aber trotz der Unterbrechung meine Meinung nicht geändert. Alle drei Bände der Trilogie waren in meinen Augen leider zu flach und nichtssagend. Daher bin ich von den Bücher etwas enttäuscht. Wenn dies meine ersten Bücher der Autorin gewesen wären, weiß ich nicht, ob ich mir dann nochmal ein Buch von ihr gekauft hätte. Aber zum Glück weiß ich, dass Nora Roberts definitiv besser schreiben kann und das in dem einen oder anderen Buch schon unter Beweis gestellt hat. 

Fazit: Leider konnte mich der dritte Teil der Trilogie ebenso wie die gesamte Trilogie nicht wirklich überzeugen.

Bewertung:

(3 von 5 Sterne)

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